Was euch erwartet?
Rechte Szene-Codes auf Social Media oder im Messenger-Status, Hoodies rechtsextremer Rapper, rassistische, antisemitische oder antifeministische Sprüche und Aufkleber im Jugendtreff oder auf der Ferienfreizeit – die „Erlebniswelt“ Rechtsextremismus erfährt in jüngster Zeit (wieder) eine verstärkte Konjunktur unter Jugendlichen.
Im Workshop mit der „Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie“ wollen wir uns anhand praktischer Beispiele mit Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten gegen Rechtsextremismus auseinandersetzen. Den Teilnehmenden soll Handwerkszeug angeboten werden, das die eigene Sicherheit im Umgang mit rechtsextremen Äußerungen und Verhaltensweisen Jugendlicher stärken soll.
Die Kosten belaufen sich auf 5€ pro Person. Anmeldefrist ist der 27.3.2026.
Wie für alle unsere Veranstaltungen gilt auch hier:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.